Programme

Beer g'scheelt!

VORANKÜNDIGUNG

Premiere „Beer g'scheelt!“ am 14. Januar 2012 in unserem neuen Theater „Labsaal“ in Speyer!

Unhaltbare Zustände im Weingut Stumpf!
Friedel Spitz, der Consulter, schlägt die Hände überm Kopf zusammen und ruft: „Du lieber Gott!“ Wie gerne würde der Friedel seine Arbeit im Weingut zu einem guten Ende bringen: So wie der liebe Gott, der sich nach sechs Schöpfungstagen händereibend sagte: „Beer g'scheelt!“ und sich dann zur Ruhe legte!

Doch wie weit wäre der liebe Gott mit seiner Schöpfung gekommen, wenn ihm dabei ein Eugen Stumpf und dessen Frau Mathild' zwischen den Füßen gewesen wären? Die beiden hätten die Schöpfung des HERRN sicher „vergrutzt!" Und so sinnt Friedel auf Lösungen: Statt „Beer g'scheelt!“ nun „Vergrutzt?“ Aber um welchen „Grutzen“ und welche „Beer“ geht es eigentlich? Kann man Äpfel mit Birnen vergleichen?

Über den Apfel gibt es ja viel Berühmtes zu berichten: Man denkt an Adam und Eva im Paradiesgarten; an Isaac Newton und den Apfel der Schwerkraft; an Wilhelm Tell und den Apfelschuss!

Was aber gibt es Großes zur Birne zu sagen? Es gibt die Glüh-Birne, die Helene-Birne und die Ex-Kanzler-Birne und - ach, wie destruktiv! - die Abriss-Birne! Und geht es jetzt um die „Birne“ oder um die „Grumbeer“, also Erd-Birne oder Kartoffel, die da „g'scheelt“ wird? Aber selbst wenn diese „Beer g'scheelt!“ ist, was passiert dann? Gequellte, Gebreedelte oder gibt's am Schluß lediglich Grumbeerestampes?

Und wenn dann Eugen Stumpf noch „ap-fällich“ über diese Gedanken den Kopf schüttelt, so droht Friedel ein „Birn-Out“!

Also sind wir gespannt, was im neuen Programm von allen Anstrengungen der beiden Ur-Pfälzer Glücks- oder eher Chaos-Rittern übrig bleibt: Paradiesische Äpfel oder Stampes!

Mischen impossibel

Mischen impossibel *  (* unmöglich)

Vielleicht sollte Friedel vom Weingut seines Freundes Eicheen einfach seine Finger lassen, schließlich ist das Restaurant „Wellflääsch“ der absolute Renner, und läuft wie geölt!

Aber Öl mischt man meistens mit Essig, und davon liegt im Weinkeller wahrlich mehr als genug – schließlich sind die Stumpfschen Erzeugnisse nicht gerade lieblich! Doch wie lässt sich Eicheens „Grand Greul“ – also der Wein des Grauens, besser verscherbeln?

Nur Einer sieht sich für diese fast unmögliche Mission geeignet: der ehemalige Mitarbeiter eines weltumspannenden Unternehmens, der zudem die Weisheit mit den Löffeln gefressen hat: „Consulter“ Friedel Spitz!

Der hat seit dem Erfolg mit „Wellflääsch“ zuviel Oberwasser. Er ist nun felsenfest davon überzeugt, dass der Unternehmer von Welt, also der Eicheen, sich weiterbilden und seinen Betrieb nach EU-Richtlinien zertifizieren muß! Nur das verspricht den lang ersehnten Erfolg! Doch geht diese Misch-Kalkulation auf?

Brauchen die Bratwürste auf dem Pfälzer Teller einen Strichcode? Verhilft dem Eicheen das  E-Learning zu spritzigen Ideen für die Weinproduktion und muß das Spaghetti-Diagramm mit auf die Speisekarte ...?

Aber vielleicht bringt der moderne Schnickschnack sogar Vorteile – und am Ende einen gesuchten Verbrecher hinter Gitter!

Was auch immer geschieht: in diesem Programm wird alles aufgemischt. Und am Ende wird sich herausstellen, ob die Mischung gestimmt hat, und die Mission von Spitz erfüllt oder einfach mal wieder unmöglich ist!

Cuvée

Für wahre Spitz & Stumpf- Fans:

endlich das neue Cuvée aus dem Weingut Stumpf, verfeinert mit dem globalen Know-how des Consulters Friedel Spitz!

Highlights aus den letzten Jahren, wie z.B. die hochdramatische Geschichte des neukaledonischen Wandersittichs, zusammengefaßt zu einem amüsanten Abendprogramm!

Leerfahrt

Solotheaterstück mit Götz Valter

Götz Valter entführt uns als Pfälzer Busfahrer in die Höhen und Tiefen einer Karriere von 14-Tages-Europareisen über Kaffeefahrten zum Linien- und Schulbusverkehr und schließlich zu Leerfahrt und „putzen“!: Ist der Bus wirklich leer? Sind seine Fahrgäste real oder bloße Einbildung?

Egal, Heinz erzählt: Von Jay, der versucht mit beiden Beinen aus den Fettnäpfchen zu kommen,  von Schorsch, der versucht, sich zwischen zwei Flaschen auf den Beinen zu halten und schließlich von sich selbst, wie er versucht, wieder auf die Beine zu kommen!

Schließlich hat er während seiner Karriere so einige Fahrgäste erlebt ... und das bleibt nicht an den Kleidern hängen.
 
Wer kennt sie nicht, die nervigen Besserwisser bei den Pauschalreisen, die Büffetfeger bei den Kaffeefahrten, die coolen Kaugummi-Unter-Sitz klebenden „kids“ im Schulbusverkehr und die Dauerquatscher in der ersten Reihe auf der Linie. Es scheint, die Schlimmsten von ihnen waren alle seine Fahrgäste!

Eine Bein-Harte Story um Lebensglück, Träume, Enttäuschungen und voller Überraschungen!

Götz Valter in allen Rollen einer tragisch-witzigen Theater-Comedy-Show, nach dem Motto: „Busfahren ist nur was für harte Männer und solche, die nichts mehr zu verlieren haben!"

Spitz & Stumpf und Band

Friedel und Eicheen – mal ganz anders!

Die beiden beliebten Kabarettisten haben alle ihre Songs und „Hüttenhits“ zu einem abendfüllenden Programm zusammengestellt und mit einer kleinen Live-Band einstudiert: der „Sergeant Paper´s Lonely Hartz IV Club Band“.

Da heißt es Mitschunkeln bei „Der mit Der und Die mit Dem“, mitfiebern beim „Hipp Hopp“ von Hopp Handermann, der immer noch eine Frau sucht, mitsuchen nach dem „Abbene Knopp“ und mitrocken bei der „Duddesupp“, um nur einige der Evergreens zu nennen.

Dazu kommen vier nagelneue Songs, wie zum Beispiel: „Patricia“ von Mr. Rasta Basta und „Laabsammler im Park“ von und mit den Ein-Euro-Jobbern Friedel und Eugen. Und natürlich zwischen den Liedern kurze Sketche und Gags von „Spitz & Stumpf“.

Eineinhalb Stunden Programm voller „Pälzer Action“.

Well-Flääsch

Spitz & Stumpf sind wieder im Weingut ...

... und haben die Marktlücke gefunden: den ersten echten Pfälzer Drive-In mit ganzheitlichem Anspruch: Well- Flääsch! 

Die beiden Glücksritter zwischen allen Stühlen: Bau- und Gesundheitsamt, Mathild und Tante, Großmetzgerei und Kleinelektronik.

Laabsammler im Park

Friedel Spitz und Eugen Stumpf diesmal nicht im üblichen Weingut-Ambiente:

Die Verbesserungsvorschläge von Friedel Spitz haben Eugen Stumpf endgültig ruiniert. (Wer die Vorgeschichte noch nicht kennt, sollte unbedingt noch das Programm „Die Woimickel Company” besuchen.)

Jedenfalls ist das Weingut weg und wir treffen die beiden beim Ein-Euro-Jobben im Park. Und was sich da herumtreibt hat weder Rang noch Namen: Happy Mister Rasta Basta hat seine Frau um die Ecke gebracht, Olli aus Sausenheim und andere Dauerwellemodelle, selbst der altbekannte Turbo mit de „nirrerrere Feddere unn de brärrere Räddder“ hält spurverbreiterte Reden, und Spitz und Stumpf entwickeln Strategien, wie sie wieder zum Weingut kommen. Ob da der Geist des Weines weiterhilft?

Freuen Sie sich auf die neuen Abenteuer der beiden Pfälzer Glücksritter und sie werden feststellen: „Es hört halt ääfach net uff zu bassiere!“

Die Woimickl-Company

Was gibt es Neues im Weingut Stumpf?

Normalerweise ist doch immer alles gleich: der Eugen verkostet selbst seinen Wein und der Friedel hilft kräftig dabei. Und, wie immer, überlegt der Friedel Spitz sich, wie man aus dem maroden Familienbetrieb seines Freundes ein florierendes, global operierendes Unternehmen machen könnte. Schließlich hat er ja, durch 30 Jahre BASF-Zugehörigkeit schon automatisch die passende Managementerfahrung und Qualifikation…

Doch plötzlich ist alles anders: Friedel bekommt Kontakt zu höheren Mächten, es erschallt lautes Kindergeschrei im Weingut, der Ringerpaul zementiert sich im Keller ein… Da stellt sich für Eugen Stumpf die Frage: „Was ist hier bloß los und wie krieg ich die Blos bloß los?“